110 Jahre Staudacherhof

Ihre Gastgeber

Eine Wirtetradition seit Generationen

Eine Familie mit Geschichte. Und langer Tradition als Wirte. Selbst Kaiser und König wurden von den Staudachers umsorgt. Wenn sie einkehrten in die Gastbetriebe der Staudachers.

LANGE TRADITION

Wirte sein. Das hat bei den Staudachers Tradition. Schon als die Familie noch im österreichischen Tirol beheimatet war. Wo die Wurzeln der Familie liegen. Bereits aus dem 12. und 13. Jahrhundert datieren erste urkundliche Erwähnungen. Seit 1503 besitzt das alte, ehrbare Bürgergeschlecht der Staudachers ein eigenes Wappen. Verliehen von Kaiser Maximilian I. Der Gasthof Römisch-Deutscher-Kaiser in Tirol wurde über Generationen von der Familie geführt.

Bereits 1880 bewirteten Johann Staudacher und dessen Frau gekrönte Häupter. Wie König Ludwig II. von Bayern und Kaiser Franz Josef I. von Österreich. Der kehrte des Öfteren im Gasthof der Staudachers ein. Dem Römisch-Deutschen Kaiser im Tiroler Oberinntal. Trank Wein aus dem Kelch von Kaiser Maximilian, den die Familie noch heute wie einen wertvollen Schatz hütet.

1907 zog es Franz-Josef Staudacher dann nach Garmisch, wo er eine Wirtstochter heiratete. Der Beginn der deutschen Linie der Familie Staudacher. Auch sie noch immer Wirte mit Leib und Seele. Anfangs als Gastgeber in der Pension der Familie. Aus der im Lauf von 110 Jahren und vier Generationen ein modernes 4****s Hotel wurde: Der Staudacherhof, wie man ihn heute kennt.

FAMILIENWAPPEN

Stolz sind die Staudachers auf ihre Tradition. Als Familie und als Gastgeber. Aber auch auf das eigene Familienwappen. Den Wappenbrief verlieh Kaiser Maximilian I. im Jahr 1503 persönlich. Kaiser Ferdinand erhob das Geschlecht der Staudachers 1647 gar in den Reichsadelsstand. Noch heute ist das Wappen – mit Schild, Lorbeerast, Blättern und Helm – allgegenwärtig. Prangt als Wandmalerei am Turm des Staudacherhofs in Garmisch-Partenkirchen. Ist Teil des neuen Logos. Und selbst auf Website und allen Werbemitteln immer wieder zu finden. Ist – stilisiert und modern interpretiert – auch ein schönes Symbol für das Denken der Familie: Stolz sein auf die Tradition, aber stets mit der Zeit gehen.

Franz-Josef Staudacher – erzählt die Familiengeschichte. Ein Video aus dem Jahr 2011.

Wappenbericht

Geschlecht Staudacher

Altes ehrbares Bürgergeschlecht, das schon im 15. Jahrhundert urkundlich vorkommt. Kaiser Maximilian der 1. verlieh am 16. Juli 1503 der Familie Staudacher in Tirol einen Wappenbrief.

Stammwappen

Im roten Schilde ein schräg-links-liegender Lorbeerast mit grünen Zweigen und Blättern. Helm: Rotgekleideter Arm mit weißem Aufschlag in der Hand den Lorbeerast haltend. Decken: rot-silber, rot-golden (Salzburger-Tiroler Wappenbuch, Tafen 25 Seite 62)

Anhang
Erzherzog Leopold von Tirol, besserte dem Balthasar Staudacher Bürger des Rates zu Hall, später Bürgermeister daselbst, d.d. Schloß St. Amarin 9.9.1624 sein Wappen, Balthasar gleichnamiger Sohn, war Salzburgischer Rat und wurde mit seinen Brüdern Elias und Franz Paris vom Kaiser Ferdinand den 3 d.d. Prag 30. Oktober 1647 im Reichsadelsstands erhoben. (Tiroler Wappenbuch, Adels-Archiv Band 16)

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